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Liebe Förderer und Unterstützer unserer Stiftung!

Alfons LakenbergDas erste Quartal 2013 ist schon vorüber und viele bedeutende Ereignisse wurden Inhalt dieser Zeit. Unser lang anhaltendes Engagement für die Armen und Kranken in Ostrumänien und in der Ostukraine sind weiterhin wachsender Schwerpunkt unsere Stiftungsarbeit. Wir sind erfreut, dass wir mit Ihrer Hilfe vielen Behinderten und Verarmten spürbare Hilfe und neue Hoffnung bringen konnten.

Zugleich nimmt die wachsende Armut auch im unserem eigenen Land beträchtlich zu. Mit Sorge sehen wir wie die Bedürftigen in Ihrer Armut mit wachsender Tendenz allein gelassen werden. Ihnen helfen w ir! Jeden dritten Tag im Jahr sagen wir einem dieser Bedürftigen die Unterstützung zu, die aus Ihren Geldern finanziert wird. Wir helfen gerne- bitte unterstützen Sie uns weiter bei dieser Arbeit.

Unser Geschäftsbericht 2011 ist veröffentlicht und zeigt Ihnen nochmals im zeitlichen Überblick, wie Menschen in Not von unserer Stiftung versorgt und betreut wurden. Nochmals Dank an die vielen Helfer, die bei den Abholaktionen von freigegebenen Hilfsgütern aus Kranken- und Sanitätshäusern selbstlos zur Verfügung standen. Ebenfalls gilt meine Anerkennung den treuen mitwirkenden Helfern bei Beladung der Hilfsgütersendungen in die Armutsgebiete. Sie standen uns ungeachtet der schlechten Witterungsverhältnisse treu zur Seite.

Bleiben Sie uns auch in Zukunft mit Ihrer Hilfe treu.

Ihr Stifter

Alfons Lakenberg

 

Wasserkopf-Kinder in Not

Hilfe für Wasserkopf- Kinder in Rumänien.

Jahrelang wurde in Rumänien diese Krankheit verschwiegen. Ursächlich hierfür ist eine Erweiterung der Flüssigkeitsräume des Gehirns auf Grund gehemmten Abflusses der Gehirnflüssigkeit. Infolge der Hilflosigkeit der Eltern versteckten sie diese Kinder in staatlichen Kinderheimen, bis sie irgendwann starben. Die Lebenszeit bis zum Ende war für das Kind ein Martyrium - ein grausamer, langsamer und qualvoller Tod. Ohne Operation und Linderung des Drucks im Kopf mittels eines Shunts leben diese erkrankten Kinder nur kurze Zeit nach ihrer Geburt. Wir unterstützten den Kauf von 2 Operationsmitteln für 800 Euro in einer unmittelbaren Notfallsituation.

Noch viele Kinder warten auf unsere Hilfe - ihre Lage des Alleinseins auf den qualvollen Weg in den Tod verpflichtet und zur schnellen Hilfe - bitte unterstützen Sie uns. Unsere Brücke zu diesen Kindern ist der deutsche Verein „Hilfe für Wasserkopf Kinder in Rumänien" (HWKR) aus Feucht. Er wurde 2005 gegründet. Man beschließt diese Kinder auf ihrem leidvollen Weg vor dem sicheren Tod zu retten. Adriana Tontsch, erste Vorsitzende des Vereins, konnte nicht verstehen, warum man die Kinder sterben lässt, obwohl es relativ einfache Behandlungsmöglichkeiten mit einer hohen Erfolgsquote gibt. Fast 600 neuerkrankte Kinder jedes Jahr fallen dieser tückischen Krankheit zum Opfer und sind auf Hilfe von Organisationen angewiesen. Die Stiftung HWKR hilft mit anderen Partnerorganisationen in Rumänien das Los dieser oft abgeschobenen Kinder operativ zu lindern.

 

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Die Presse berichtet...

Pressebericht 2013

März 2013- der gestiftete „Turtle Bus“ wurde feierlich dem Elisabeth-Kindergarten in Castrop- Rauxel übergeben.

Sechs Kinder mit körperlichen Handicaps haben Platz in dem neuen Großraum-Cabrio und können nun an den wöchentlichen Ausflügen des Kindergartens problemlos teilnehmen.

 

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Gute gebrauchte Kranken- und Behindertenhilfsmittel für die Ostukraine

Verwendungsfähige Krankenhausausstattungen und Behindertenhilfsmittel – ein Segen für die Bedürftigen in Osteuropa.

Das Herz am rechten Fleck haben und bereit sein, sich zu öffnen für die finanzielle Not und Hilfsbedürftigkeit der Verarmten in Osteuropa sind die Grundlagen einer wirksamen Hilfe.

Es war erfreulich mit welcher Großzügigkeit uns am 05. Februar 2013 eine Klinik aus Marl einsatzfähige Krankenbetten, Nachtschränkchen und ähnliche Hilfsmittel für die notleidende Krankenhäuser in Lysychansk (in der Ostukraine) bedachte. Wir hatten die katastrophale Lage der Menschen im Donezkbecken vorgestellt.

Die Verladung erfolgte direkt auf den Fernzug (LKW) aus der Ukraine. Ergänzt wurden diese Guttaten durch Zuladungen von Rollstühlen und weiteren Behindertenhilfsmitteln aus dem Lager von Pater Immikus in Datteln-Horneburg. Es wurde eine hochwertige Ladung, die das Leben der Behinderten in dem katastrophalen Lebensumfeld in der Ukraine erträglicher machen wird.

Im ersten Viertel dieses Jahres hatten wir noch mehrere Gelegenheiten Kranken- und Behindertenhilfsmittel von Kliniken aus Essen und Sanitätshäusern in unserer Nähe für die Armutsgebiete in Osteuropa entgegenzunehmen. Allen diesen großzügigen Menschen „herzlichen Dank und vergelt´s Gott“

Behindertenhilfsmittel für die Ostukraine

 

Unterstützung für „Hilfe für Königsberg“, aus Alfhausen.

www.hilfe-koenigsberg.com/

Uns erreichte eine dringende Bitte von Herrn Große–Starmann, Vorsitzender der Hilfe für Königsberg. Im heutigen Kaliningrad, dem ehem. Königsberg leisten sie Hilfe direkt an den Menschen und bedürfen dringend einiger Hilfsgeräte für Behinderte.

Die Worte vom 1. Vorsitzenden Herrn Große Starmann: „Seit 1992 unterstützen wir die notleidenden Menschen in Königsberg (heutige Kaliningrad) bis heute mit fast 500 humanitären Hilfsgütertransporten.
Vornehmlich leisten wir Hilfe direkt bei den Armen und Behinderten in der Bevölkerung und gemeinnützige Institutionen, insbesondere Kinder- und Altenheime, Sozialstationen und Krankenhäuser, dort herrscht ein extremer Armutsstand. Unser Partner hier am Ort in Alfhausen ist die Caritas. Wir benötigen dingend eine Toilettenrollstühle, Aktivrollstühle und Ähnliches.“

Am 08. April verluden wir auf den Lkw der Caritas von unserem Lagerbestand die gewünschten Hilfsmittel. Ein herzlicher Dank erreichte uns von Herrn Große Starmann. Unser Dank geht an die Spender dieser Hilfsmittel.

 

Dokumentation Stiftung 2013

Die aktuelle Dokumentation 2013 zur Stiftungsentwicklung

"30 Jahre Rückblicke" hier !

Viele Menschen kennen sie schon- als Querformat auf A4 gedruckt zum Lesen und Ansehen. Unsere Stiftung " Aktionen- Menschen in Not" in einem lesbaren Überblick über 30 Jahre gemeinnütziger Arbeit.















Leicht überarbeitet und etwas lesbarer gestaltet, auf 38 Seiten reduziert, können Sie mit uns eine Zeitreise machen zu den Anfängen- oder wie Sie es wollen, dort beginnen und die Wiege der Stiftung erkennen.

Klicken Sie hier:- Dokumentation MIN 2013 - 5 MB, PDF und in Farbe.

Viel Spaß beim "Blättern" und wenn Sie wollen, beziehen Sie Stellung und sagen uns Ihre Meinung, wo wir weiter helfen und tätig sein können und sollen.



 

30 Jahre

30 Jahre im Dienste der Menschheit, 30 Jahre ehrenamtliches Engagement

Vor 30 Jahren wurde die vorgänger Organisation der Verein Aktionsgemeinschaft MAN gegründet.
» Geschichte

Seit dem engagiert sich Alfons Lakenberg mit zahlreichen Mitstreitern für die gute Sache.

Genug anlass für eine Feierstunde mit den Gründungsmitgliedern.

Weitere Aktivitäten in unserem Jubiläumsjahr werden folgen.

Wir werden Sie gerne darüber informieren.

Pressemeldungen zum Jubiläumlesen sie hier: » Presse

 

Herbert Schröer stellt sich vor

Team 2012

 

Rückblick

Stiftung blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und freut sich über personelle Unterstützung

Die Arbeit der Aktionen; Stiftung für Menschen in Not kann erfreulicherweise seit November 2011 auf mehr Schultern verteilt werden. Neben Melanie Heine  und Michael Lakenberg, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit und Spendenakquise kümmern und Martin Trottenberg, der die Kasse verwaltet ist nun Herbert Schröer für die Stiftung aktiv. Herbert Schröer, der über zwei Jahrzehnte lang die Werkstatt Constantin der Diakonie Ruhr an der Hiltroper Straße geleitet hat, engagiert sich nun als Pensionär ehrenamtlich für die Stiftung in Castrop-Rauxel.

Die Not in Deutschland wird immer größer. So erreichen auch die Stiftung immer mehr Anträge von Bedürftigen aus Deutschland. Sich damit zu befassen, das ist nun die Hauptaufgabe von Herbert Schröer, der auf Grund seiner Tätigkeit die Situation der Behinderten und Ihrer Angehörigen sehr gut einschätzen kann. Die Arbeit der Stiftung erstreckt sich jedoch nach wie vor über Deutschland hinaus ins europäische Ausland.

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4000 € Spende

4000€ spendet die Sparkasse international an die Stiftung für Menschen in Not

Herzlichen Dank im Namen der Bedürftigen

 
Weitere Beiträge...
Video - Interview


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