Behinderte und verarmte Kinder in Deutschland stehen im Mittelpunkt unsere Spendenaufrufes - ...
...sie werden immer mehr mit ihren Sorgen allein gelassen.
Die Armut und Verlassenheit der Behinderten und Bedürftigen auch hier in Deutschland wird immer erschreckender. Grundsätzlich ist es eine unzulässige Katastrophe, dass Eltern bei Verordnung einer Maßnahme mit den höchstmöglichen Verbesserungschancen für ihr behindertes Kind, Stiftungen anzubetteln haben.
Bitte haben sie Verständnis dafür, das wir aus finanziellen Gründen den behindertengerechten Ausbau ihres Hauses/ ihrer Wohnung nicht übernehmen können!
Behinderte und verarmte Kinder in Deutschland stehen im Mittelpunkt unsere Spendenaufrufes – sie werden immer mehr mit ihren Sorgen allein gelassen.
Die Armut und Verlassenheit der Behinderten und Bedürftigen auch hier in Deutschland wird immer erschreckender. Grundsätzlich ist es eine unzulässige Katastrophe, dass Eltern bei Verordnung einer Maßnahme mit den höchstmöglichen Verbesserungschancen für ihr behindertes Kind, Stiftungen anzubetteln haben.
Ein behindertes Kind ist ein von Gott gegebenes Schicksal, das wir Menschen anzunehmen haben. In vielen diesbezüglichen Familienverhältnissen entstehen wegen der intensiven Bedürftigkeit der behinderten Kinder ein starkes Band der Liebe, welches die Betroffenen verbindet. Die geheimnisvollen und typischen Vielartigkeiten der krankhaften Ursachen oder der angeborenen Fehlbildungen verlangen zum Zweck der Verbesserungen in vielen Fällen Behandlungsarten deren Leistungsanerkenntnis die Krankenkassen verweigern, das nicht zuletzt der Kosten wegen. Dieses trifft auch zu, wenn fachärztliches Befinden die Anwendung der entspr. Behandlungsmaßnahme als die Therapie mit den größten Chancen auf Verbesserungsaussichten bestätigt. Dann kommt der Zeitpunkt dass Eltern von Behinderten zur Ermöglichung dieser ärztlich notwendigen Therapiemaßnahmen und zur Beschaffungen von Behindertenhilfen, Stiftungen um finanzielle Hilfen bittten, weil sie die Kosten selbst nicht tragen können.
Leider ist diese Erfordernis eine Tatsache mit der sich die ohnehin geplagten Eltern abfinden müssen! Die nachstehenden anerkannten Behandlungen sind nur ein Auszug aus den erfolgreichen wirksamen Therapien, die jedoch nicht von der Kasse getragen werden. D.h., die durch das behinderte Kind ohnehin hochbelastete Familie muss sich die Finanzierung der Therapiemaßnahme bundesweit erbetteln oder dem behinderten Kind wird nicht geholfen. Exemplarische Beispiele hierfür:
· Die konduktive Förderung nach Dr. Andreas Petö: Es ist ein ganzheitlicher, komplexer Förderansatz zur Rehabilitation bewegungsgestörter Kinder. Je früher mit der konduktiven Förderung begonnen wird, umso höher sind die Erfolgsaussichten – mit bewiesener Wirksamkeit.
· Die Behandlung durch oder nach der Methode von Prof. Dr. med. V. Kozijavkin in der Ukraine: Er führte bereits vor 18 Jahren das „System für Intensive Behandlung orthopädischer und neurologischer Krankheitsbilder“ vornehmlich für Kinder ein. Seine Therapie gehört zu den effizientesten Behandlungsmethoden der Zerebralparese (durch frühkindliche Hirnschädigungen hervorgerufene Bewegungsstörungen).
· Seh-, Hör- und Zahnersatzhilfen / die hohen Eigenanteile verhindern den Erhalt dieser normalen Hilfsmittel für Bedürftige.
· Spezielle Therapie- und Hilfsgeräte für Behinderte
Die betroffenen Familien werden von den sozialen Einrichtungen allein gelassen. Unsere Hilfe ist gefragt.
Behinderte und verarmte Kinder in Deutschland stehen im Mittelpunkt unsere Spendenaufrufes - ...